| 19.10.06
Seit Dienstagmorgen wird eine 81-jährige Frau aus dem Tübinger Klinikum vermisst. Die bisherigen Suchmaßnahmen, an denen am Mittwochmorgen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verliefen bisher ergebnislos.
Zuletzt wurde die Vermisste am Dienstag zwischen 10 und 10.30 Uhr auf dem Areal der Crona-Klinik gesehen. Dort soll sie sich nach einer Bushaltestelle erkundigt haben. Die Rottenburgerin ist etwa 1,72 Meter groß, hat graue Haare und trägt eine Brille. Auffallend ist ihr gebeugter Gang. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einer cremfarbenen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet.
Die Polizei möchte nun wissen, wer Angaben über den möglichen Aufenthaltsort der Vermissten machen kann und wer sie am Dienstag nach 10 Uhr gesehen oder Kontakt mir ihr gehabt hat. Hinweise bitte an das Polizeirevier Tübingen, Telefon 07071/972-8660.
18.10.06
Vermisst wird seit Montagnachmittag die 14-jährige Nancy Klein.

Eine Schulfreundin gab an, vormittags mit ihr zusammen die Schule verlassen zu haben.
Der Vater wandte sich zu späterer Zeit an die Polizei und teilte mit, dass er seine Tochter seit 15.00 Uhr vermisst. Für das Verschwinden des Mädchens gibt es keinen konkreten Anlass.
Eine Beschreibung der Bekleidung des Mädchens konnte der Vater nicht geben. Die Überprüfung möglicher Aufenthaltsorte und früherer Anlaufpunkte des Mädchens führte zu keinen weiteren Erkenntnissen.
Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat Stralsund unter der Tel. 03831 245 600.
17.10.06
6 Jähriger vermisst
Fulda (ots) - Vogelsberg - Grebenhain / Herchenhain - Wie bereits berichtet ereignete sich am Dienstag in den frühen Morgenstunden auf der Landstraße 3338, zwischen Herchenhain und Sichenhausen ein Verkehrsunfall bei dem eine 41-jährige Frau aus Sichenhausen tödlich verletzt wurde. Der sechsjährige Sohn der Getöteten wird seitdem vermisst, eine Fahndungsmeldung der Polizei zwischenzeitlich veröffentlicht.

Eine Verkehrsteilnehmerin meldete um 08.25 Uhr der Polizei das verunfallte Fahrzeug neben der Landstraße im Feld liegend. Eine Funkstreifenbesatzung der Polizeistation Lauterbach fand neben dem völlig zerstörten Fahrzeug auch den Leichnam der Fahrerin. Nach den ersten Ermittlungen zum Unfallhergang fuhr die Frau auf der Landstraße von Herchenhain kommend in Richtung Sichenhausen. Im Verlauf einer langgezogenen Linkskurve kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam nach etwa 200 Metern im Feld zum Stehen. Die Fahrerin wurde aus dem Wageninnenraum herausgeschleudert und verstarb noch vor dem Eintreffen der Polizei an der Unfallstelle. Die Unfallursache dürfte nicht angepasste und zu hohe Fahrgeschwindigleit gewesen sein, Straßenglätte aufgrund der Witterungsverhältnisse wird seitens der Polizei ausgeschlossen. Während der Benachrichtigung der Angehörigen stellte sich heraus, dass sich der sechsjährige Sohn Marvin nicht in seinem Zimmer befand. Sein Aufenthaltsort ist trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen bislang unbekannt.
Ob der Junge sich zum Unfallzeitpunkt in dem Fahrzeug oder an einem anderen Ort aufgehalten hat ist den Ermittlern noch nicht bekannt. Marvin ist 130 Zentimeter groß, von normaler Statur und hat dunkle, fast schwarze Haare. Er ist bekleidet mit einem blauen Anorak und einer grünen Bommelmütze. Möglicherweise trägt er darunter einen Schlafanzug. Die Polizei in Lauterbach sucht dringend Zeugen die Angaben zu dem Verkehrsunfall machen können und zu welcher Uhrzeit er sich ereignet hat. Außerdem ist jeder Hinweis auf den Aufenthaltsort von dem vermissten Jungen von Bedeutung oder wo er am heutigen Tag gesehen wurde.
Hinweise bitte an die Polizei in Lauterbach unter 06641 / 971 - 0, das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661 / 105 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Nachtrag: der vermisste Junge wurde am 19.10.06 von Polizeitauchern tot aus dem Gedener See geborgen
17.10.06
7 Jähriger in Regensburg vermisst
Nach einer Pause stellte die Lehrerin fest, dass der 7 Jahre alte Artem BUSEV nicht mehr in das Klassenzimmer zurückgekehrt ist. Nachdem er auf dem Schulgelände nicht auffindbar war, wurde die Polizei informiert. Bisher konnte der Bub nicht gefunden werden.
Artem BUSEV besucht die 1. Klasse einer Grundschule in Regensburg. Nach der zweiten Pause, um 11.30 Uhr, kehrte er nicht mehr ins Klassenzimmer zurück. Suchmaßnahmen in der Schule und die bisherige Suche der Polizei erbrachten keinen Hinweis auf den Verbleib des Jungen. Artem lebt bei Pflegeeltern im südlichen Stadtgebiet von Regensburg. Seine leibliche Mutter wohnt im Stadtnorden. Der Bub ist vor kurzem bereits einmal weggelaufen und wurde damals im Bereich der Konradsiedlung aufgegriffen.
Artem ist 120 cm groß, zierlich und hat blaue Augen und blonde Haare. Er ist mit einer blauen Jeans, einer blauen Nylonjacke, einem weißen Rolli und blau-roten Schuhen mit Klettverschluss bekleidet. Möglicherweise hat er seine weiß-blaue Schultasche dabei.
Es wird angenommen, dass sich der Junge noch im Stadtgebiet von Regensburg aufhält.
Hinweise nehmen die Polizeiinspektion Regensburg 1, Tel.: 0941/506-2121, oder jede Polizeidienststelle entgegen.
20.09.06
15-Jährige flüchtete vor der Polizei in die Lahn
Auf der Flucht vor der Polizei ist eine 15-Jährige aus dem Kreis Bad Kreuznach am Dienstagabend im mittelhessischen Weilburg in die Lahn gesprungen. Seither ist sie verschwunden.
Trotz einer knapp zweistündigen intensiven Suche, bei der auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera eingesetzt wurde, fehlte von dem Mädchen zunächst jede Spur, wie die Polizei berichtete. Die Jugendliche habe möglicherweise einen Autounfall verursacht und laufe deshalb vor der Polizei weg, sagte ein Sprecher. Es könne aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass sie in der Lahn ertrunken sei. Die Wasserschutzpolizei setzte die Suche am Morgen fort.
Die Mutter hatte die 15-Jährige am vergangenen Samstag zum wiederholten Male als vermisst gemeldet. Die Jugendliche soll mit dem Wagen des Lebensgefährten der Mutter abgehauen und möglicherweise auf dem Weg nach Weilburg gewesen sein. Am Dienstagabend teilte die Mutter der Polizei mit, ihre Tochter halte sich möglicherweise in Begleitung eines Jugendlichen am Bahnhof in Weilburg auf. Als eine Streife dort nach dem Mädchen Ausschau hielt, flüchtete es. Trotz mehrerer Aufforderungen sei die Schülerin nicht stehen geblieben, sondern in die Lahn gesprungen. Seither fehlt von ihr jede Spur.
Nachtrag: Die Vermisste hat sich inzwischen wieder bei ihrer Tante gemeldet und ist inzwischen in einem Krankenhaus.
19.09.06
Polizisten entdecken Skelett im Wald Ob es sich bei dem Fund um die Leiche des vor 15 Monaten als vermisst gemeldeten 15-jährigen Jungen aus Schwarzenbek handelt ist allerdings bisher unklar.
Lübeck - Nachdem bereits am 13. September ein Pilzsammler im Sachsenwald bei Schwarzenbek einen Schädel gefunden hatte, wurden nun durch Beamte der Einsatzhundert der Bereitschaftspolizei Eutin und Leichenspürhunden weitere Waldstücke in der Nähe des Schädelfundortes durchsucht. Die Walddurchsuchung begann bereits am Montag um 11.00 Uhr. Gegen 15.00 Uhr fanden die Beamten dann im Bereich Rülauer Forst ein Skelett ohne Schädel.
Der Fundort wurde zunächst abgesperrt und die Mordkommission der Kriminalpolizei Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob der Fund des Schädels mit dem Fund des Skeletts in Zusammenhang gebracht werden kann, ist noch nicht bekannt. Die Untersuchungen laufen zurzeit.
Auch ist bislang nicht bekannt, ob es sich bei dem Fund um die Leiche des vor 15 Monaten als vermisst gemeldeten 15-jährigen Jungen aus Schwarzenbek handelt. Das Institut für Rechtsmedizin führt im Augenblick die Untersuchungen durch und vergleicht dann die gewonnenen Daten mit anderen Vermisstenfällen.
Mit einem abschließenden Ergebnis wird nicht vor Donnerstag gerechnet. Bei dem Toten könnte es sich um einen 14-jährigen Jungen aus Schwarzenbek handeln, der im Juni 2005 auf dem Schulweg verschwunden war. "Nach der ganzen Situation am Fundort der Leiche gehen wir von einem Tötungsdelikt aus", erklärte Möller. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Junge wurde zuletzt vor der Schule gesehen
Der 14-Jährige lebte mit seinen Eltern und zwei Brüdern in einer gepflegten Reihenhaussiedlung am Stadtrand. Von dort hatte er sich wie üblich auf den Weg zur Hauptschule gemacht, die er besuchte. Zeugen hatten ihn offenbar noch vor der Schule gesehen, danach verliert sich seine Spur. Die Polizei sah keine Ansätze für weitere Ermittlungen, konnte sich das Verschwinden des Jungen aber nicht erklären, hieß es immer wieder.
19.09.06
Großaktion erfolgreich: Vermisste Frau aus Hellenthal gefunden
Monschau-Höfen/D. (red) Eine 40-jährige Frau aus Hellenthal, die seit vergangenen Samstag als vermisst galt, wurde gestern Abend gegen 18.25 Uhr von Beamten einer Einsatzhundertschaft im Waldgebiet des Nationalparks Eifel in der Nähe des Forsthauses „Rothe Kreuz“ aufgefunden. Die Frau, deren Pkw gestern Morgen in der Nähe von Erkensruhr durch Spaziergänger aufgefunden worden war, war den Umständen entsprechend
in einem relativ hilflosen aber nicht lebensbedrohenden Zustand. Sie wurde durch einen Notarzt vor Ort behandelt und nachdem Rettungskräfte sie mehrere hundert Meter durch das sehr steile Gelände getragen hatten, ins Krankenhaus nach Simmerath zur stationären Behandlung gebracht. Ihr geht es heute den Umständen entsprechend gut. Nach dem Auffinden des Fahrzeugs gestern Morgen übernahm das Polizeipräsidium Aachen die Einsatzleitung und suchte mit zirka 60 Kräften einer Einsatzhundertschaft aus Aachen und einigen Polizeibeamten nebst Hundeführern aus Schleiden die nähere Umgebung des unwegsamen Geländes ab. Bei der Suche waren auch ein ortskundiger Nationalpark-Ranger, eine Hundestaffel und mehr als ein Dutzend Bekannte aus dem Hellenthaler Umfeld der 40-Jährigen behilflich. Der Hubschrauber konnte hingegen aufgrund der nebligen Wetterlage nicht eingesetzt werden.
19.09.06
Seit Dienstag, 12. September 2006, wird der 56-jährige Klaus CHRISTOPH aus Fulda vermisst. Er wurde an diesem Tag letztmalig gegen 11. 00 Uhr von seinem Sohn in der Petersberger Straße in Fulda gesehen und ist seitdem unbekannten Aufenthaltes. Ein eigenes Kraftfahrzeug steht dem Vermissten nicht zur Verfügung. Es ist nicht auszuschließen, dass Herr Christoph sich in einer hilflosen und lebensbedrohlichen Situation befinden könnte.
Personenbeschreibung: Herr Christoph ist 175 Zentimeter groß, von schlanker Statur und hat schwarze kurze Haare mit Seitenscheitel sowie einen grauen Vollbart. Zuletzt trug er dunkle Bekleidung. Aufgrund einer körperlichen Einschränkung zieht er sein linkes Bein auffällig nach. Die Polizei bittet Personen, die Herrn Christoph ab dem 12. September nach 11.00 Uhr gesehen haben oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661 / 105 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

18.09.06
WALDKIRCH. Kurz nach 9 Uhr wurden die Vierbeiner der Suchhundestaffel endlich fündig: Leicht verletzt, aber doch weitgehend wohlauf fanden sie am Samstagmorgen im Bereich der früheren Herz-Kreislauf-Klinik einen vermissten Rentner vor.
Wie die Polizei mitteilt, war der 73-jährige, stark demenzkranke und arzneimittelbedürftige Mann am Freitagabend, gegen 18 Uhr, vom einem Seniorenstift in Waldkirch vermisst gemeldet worden. Eine sofort eingeleitete Suche nach dem Mann verlief zunächst erfolglos, weshalb die Feuerwehr mit 11 Fahrzeugen und über 40 Feuerwehrleuten aus Waldkirch und Siensbach, das Deutsche Rote Kreuz Kollnau und Gutach-Bleibach mit 17 Angehörigen sowie ein Polizeihubschrauber in die Suche eingebunden wurden.
Obwohl die Einsatzkräfte die ganze Stadt und den unteren Kandelwald durchsuchten, hatten sie keinen Erfolg. Gegen 2 Uhr wurde die Suche vorläufig eingestellt. Als es wieder hell war, wurde ab 6 Uhr die Suche fortgesetzt, nunmehr mit einem Polizeihubschrauber und der Suchhundestaffel Waldkirch.
15.09.06
Trotz großer Suchaktion keine Spur von Vermisstem
Hesel / WOM - Weiterhin fehlt jede Spur von dem 79x15 Jährigen aus Hesel, der am Dienstag von seiner täglichen Fahrradtour nicht zurückgekehrt ist. „Wir haben den Heseler Wald auf links gedreht : wir haben nichts“, sagte gestern Horst-Dieter Dubenkrop von der Polizeiinspektion Leer/Emden. Einen kriminellen Hintergrund für das Verschwinden schließt der Kripobeamte jedoch aus: „Von einem Verbrechen gehen wir nicht aus; dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte.“
Der 79-Jährige war am Dienstag gegen 15 Uhr mit seinem weinroten Damenfahrrad Marke „Batavus“ zu seiner üblichen täglichen Fahrradtour in Hesel und Umgebung gestartet. Zumeist fährt er auf den Strecken in Meerhausen, Holtland, Nortmoor und Brinkum bis zur Kurbelfähre über das Holtlander Ehetief.
Als er gegen 20.50 Uhr immer noch nicht zurückgekehrt war, meldeten ihn seine Angehörigen bei der Polizeistation Moormerland als vermisst. Dort wurde sofort eine groß angelegte Suchaktion gemeinsam mit den Feuerwehren Hesel, Holtland und Brinkum gestartet, bei der auch Wärmebildkameras eingesetzt wurden. Die Suche musste jedoch wegen der Dunkelheit gegen 1 Uhr abgebrochen werden.
Am nächsten Morgen ab 9 Uhr setzte ein Polizeihubschrauber der Staffel Oldenburg die Suche fort : erfolglos. Am Nachmittag des Mittwoch durchkämmten 40 Feuerwehrleute der Feuerwehren Hesel, Holtland, Firrel und Schwerinsdorf den Wald in Hesel und das Moorgebiet Meerhausen. Außerdem waren neun Hunde der Rettungshundestaffel Weser-Ems und drei Polizeihunde mit ihren Führern aus Aurich im Einsatz : ebenfalls erfolglos. „Wir wissen nicht mehr, wo wir suchen sollen. Wir stochern im Nebel“, räumte Horst-Dieter Dubenkrop ein.
Der 79-Jährige trug bei seiner Tour eine graue Hose und vermutlich ein weißes, kurzärmliges Hemd oder einen beige-farbenen Pullover mit kurzem Arm, eine grau-grüne Jacke, helle Schuhe und eine helle Kopfbedeckung. Er ist knapp 1,70 Meter groß, kräftig gebaut, 80 Kilo schwer, Brillenträger und hat eine Stirnglatze.
Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hinweise, wer den 79-Jährigen zuletzt gesehen hat. Hinweise unter Tel. 0491/8020. " „Wir haben den Heseler Wald auf links gedreht“

14.09.06
Seit dem gestrigen Abend gegen 19:15 h wird im Alten Land die 58-jährige Frau Gabriele R. aus Steinkrichen vermisst.
Sie war zu der Zeit mit ihrem Ehemann auf einem Strandspaziergang am Elbstrand in Hollern-Twielenfleth unterwegs und wollte nur noch mal kurz in der Elbe schwimmen gehen. Nachdem sie sich bis auf die Unterwäsche entkleidet hatte, begann sie vom Strand aus in Richtung der Elbinsel Lühesand zu schwimmen. Statt jedoch wie erwartet umzudrehen, schwamm sie immer weiter Richtung Insel. Kurze Zeit später verlor der Ehemann sie aus den Augen und als er sie nicht am Ufer der Insel auftauchen und an Land gehen sah, informierte er die Polizei. Am heutigen Vormittag wurde dann gegen 08:30 h eine erneute Suchaktion ins Leben gerufen. Ca. 50 Einsatzkräfte der DLRG Horneburg/Buxtehude sowie der Feuerwehren aus Hollern-Twielenfleth, Steinkirchen und Grünendeich suchten mit 4 Rettungsbooten zusammen mit einem Polizeihubschrauber und zwei Booten der Wasserschutzpolizei Stade die Insel Lühesand zu Fuß und vom Wasser aus ab. Auch diese Suchaktion musste dann leider gegen 11:30 h ergebnislos abgebrochen werden. Als die 58-Jährige zum Schwimmen in die Elbe ging, wurden am dortigen Strand noch zwei ca. 18 - 20-jährige Frauen beim Sonnenbad, sowie ein Angler mit einer blauen Jacke gesehen.
Hier bittet die Polizei, diese drei Personen sich als Zeugen bei der Polizeiinspektion Stade unter der Rufnummer 04141-102215 zu melden. Hinwiese über den Verbleib von Gabriele R. bitte auch an diese Nummer.
10.07.06
Seit Freitag 20 Uhr wird die 16-jährige Annegret Schwarz vermisst. Sie ist Patientin der Landesklinik Nordschwarzwald. Als das Mädchen verschwand, war sie mit anderen Personen und einem Betreuer bei einer Radtour unterwegs. Dabei wurde sie in Bad Liebenzell-Maisenbach aus den Augen verloren.

Annegret Schwarz ist etwa 1,65 Meter groß und etwas mollig. Ihre Haare sind dunkelblond, wellig und schulterlang. Sie trug Jeans und ein T-Shirt in einem hellen blau-grünen Ton. Unterwegs war Annegret Schwarz mit einem Mountainbike, die trug einen Radhelm.
Die Fahndung der Polizei mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber brachte bislang kein Ergebnis.
- Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort der Vermissten geben?
- Wer hat seit Freitag, 20 Uhr, eine Person gesehen, auf welche die Beschreibung zutrifft?
Hinweise werden an das Polizeirevier in Calw (07051/161-250) erbeten.
08.07.06.
Mit Pressemitteilung Lfd. Nr. 1011 vom 29.06.2006, wurde die 81-jährige Margarete Büschleb aus Kamen-Methler, vermisst gemeldet. Sie ist seit dem 28.06.06 aus dem St. Elisabeth-Krankenhaus in Kurl verschwunden und wird immer noch gesucht.

Durch den Einsatz von Spürhunden und Befragung von Anwohnern konnte festgestellt werden, das sie sich zunächst im Wohngebiet gegenüber des Krankenhauses aufgehalten hat. Im Bereich Wickeder Str./ Husener Str. in Husen verliert sich ihre Spur.
Beschreibung der Vermissten: Ca. 156 cm groß, korpulente Figur, weiße, schulterlange Haare mit schwarzem Haarreif, Brillenträgerin, leicht nach vorn gebeugter Gang, bekleidet mit blau-rosa Rock, rosa Pullover und weißen, offenen Schuhen.
Die Vermisstenstelle der Kripo Dortmund bittet daher weiterhin um Hinweise unter der Telefonnummer: 132-7541
05.07.06
Seit dem 26.06.06 wird der 73-jährige Franz Heidenreich vermisst.
Der in der Innenstadt, Nähe Burgtor, lebende Rentner, wurde erst jetzt von seinem Lebensgefährten bei der Polizei als vermisst gemeldet, nachdem dieser fast eine Woche lang selbst nach ihm gesucht hatte. Herr Heidenreich leidet an beginnender Altersdemenz und ist dadurch bedingt zeitweilig orientierungslos. Wegen häufig auftretender Schwindelanfälle muss Herr Heidenreich Medikamente einnehmen, die von ihm nicht mitgeführt werden. Herr Heidenreich ist ca. 170cm groß, hat einen Bauchansatz und eine Glatze mit grauem Haarkranz. Er ist bekleidet mit einem weißen Polo-Shirt, einer Jeans und braun/roten Lederschuhen. Er trägt eine Brille mit goldener Fassung und führt einen Gehstock mit sich. Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben bisher ohne Erfolg. Herr Heidenreich war bereits im November des letzten Jahres als vermisst gemeldet worden. Kurz nach der Veröffentlichung in den Medien war er damals wieder aufgetaucht. Die Vermisstenstelle der Kriminalpolizei Dortmund bittet um Hinweise unter der Telefonnummer: 0231/132-7541.
Nachtrag: der Vermisste wurde in einem Dortmunder Krankenhaus aufgefunden.
05.07.06
Seit heute morgen wird die 79-jährige Adelaide HAMBACH vermisst.
Letztmalig wurde sie gegen 08.00 Uhr gesehen. Aufgrund ihrer Demenzerkrankung ist sie orientierungslos und verwirrt. Die ältere Dame kann auch große Strecken gut zu Fuß bewältigen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie in einen Bus oder Zug gestiegen ist. Sie könnte sich auch im weitläufigen Bereich um den Hauptbahnhof, den Hansemannplatz oder die Trierer Straße aufhalten. Bislang konnte die Vermisste trotz der polizeilichen Suchmaßnahmen nicht gefunden werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe bei der Vermisstensuche. Wer Adelaide HAMBACH gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort machen kann, der wird gebeten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0241/9577-31201 (oder außerhalb der Geschäftszeiten unter 0241/9577-34250 ) in Verbindung zu setzen. Personenbeschreibung: Die Vermisste ist circa 157 cm groß, schlank, hat graues, schulterlanges Haar und ist beklei-det mit einer langen, grauen Hose, rosa Bluse, grauer Jacke und hat eine Handtasche mit.
Nachtrag: Frau Hambach wurde von einem Taxifahrer erkannt und nach Hause gebracht
05.07.06
Seit Montag (19.06.06) wird Mario Willmes vermisst.

Der 40- Jährige führt die "Meisenburg-Apotheke" auf der Bredeneyer Straße. Es besteht der begründete Verdacht, dass Mario Willmes Opfer eines Kapitaldeliktes geworden ist. Am Donnerstag (29.06) richtete die Polizei eine 12-köpfige Mordkommission ("MK Apotheke") unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Dirk Heller ein. Der Vermisste wurde letztmalig am Montag (19.06., 18.30 h) lebend in seiner Apotheke gesehen. Einige Tage später, wendete sich die Mutter an die Polizei.
Einen ersten Erfolg kann die "MK Apotheke" bereits verzeichnen. Polizisten eines Einsatztrupps zur Bekämpfung der Straßenkriminalität entdeckten den Smart Roadster des Apothekers (Bild unten) am gestrigen Abend gegen 21.45 Uhr an der Ecke Goldschmidtstraße/Engelbertstraße. Aufbruchspuren waren nicht erkennbar. Die Beamten observierten das Gelände und konnten zwei Männer (beide 32) beobachten, wie sie mit einer Fernbedienung die Türen des Wagens öffneten. Dann klickten die Handschellen.
Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten die Fernbedienung und die Fahrzeugschlüssel des rot lackierten Sportwagens. Den Führerschein des vermissten Apothekers hatten sie ebenfalls in der Tasche. Die beiden Festgenommenen gaben an, sich den Wagen von einem Bekannten (32) ausgeliehen zu haben. Auch dieser wurde in der Nacht festgenommen. Angaben zum Vermissten machten die drei Deutschen nicht. Zur Zeit wird abgeklärt, ob sie etwas mit dem Verschwinden des 40- Jährigen zu tun haben.
Die "MK Apotheke" erhielt bereits mehrere Hinweise, die nach und nach abgearbeitet werden müssen. Dabei soll der Wagen auch in Duisburg aufgefallen sein.
Mario Willmes wohnt auf der Frohnhauser Straße. Er ist etwa 183 cm groß, schlank, hat kurzes, dunkelblondes Haar und trägt einen Oberlippenbart. Der Vermisste hat private Kontakte nach Duisburg. Hinweise bitte an die "MK Apotheke" unter der Nummer 0201-829-0.
05.07.06
Seit dem 19. Mai 2006 wird die 40-jährige Daniela Langer aus der Feldzeugmeisterstraße 2 in Moabit vermisst.

Auf Grund der Persönlichkeit von Frau Langer und der Umstände ihres Verschwindens geht die Polizei davon aus, dass sie das Opfer eines Tötungsverbrechens wurde. Frau Langer ist 165 cm groß, wiegt 48 kg und ist von schlanker Gestalt. Sie hat dunkles, schulterlanges Haar. Auf dem Rücken trägt sie eine Tätowierung mit einem Blumenmotiv.
Die Polizei fragt: - Wer kennt Daniela Langer und kann Angaben zu ihrer Person machen? - Wer hat Frau Langer am Tag ihres Verschwindens oder danach noch gesehen?
Sachdienliche Hinweise – gegebenenfalls auch vertraulich - nimmt die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes unter der Telefonnummer (030) 4664 911 101 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
05.07.06
Die 16 Jahre alte Jacqueline Waerdal aus Licherode wird seit Donnerstag, 29. Juni, vermisst.

"Jacqueline ist morgens um 6.30 Uhr mit dem Bus in die Schule gefahren. Da habe ich sie das letzte Mal gesehen", sagt ihre Großmutter Rosemarie Waerdal. Jaqueline besucht die neunte Klasse an der Jakob-Grimm-Schule in Rotenburg. Nach der Schule soll sie zwar am Schulbus gestanden haben, ist aber nicht eingestiegen. Wie die Großmutter von Freundinnen ihres Enkelkindes weiß, ist Jacqueline auf das Strandfest in Rotenburg gegangen.
Dort wollen sie auch Zeugen immer wieder gesehen haben. Zuletzt am Sonntagabend gegen 23.30 Uhr während des Feuerwerks. Von da an verliert sich jede Spur von der 16-Jährigen. "Sie hatte doch nur 15 Euro dabei. Auf ihrem Handy erreiche ich sie auch nicht. Da geht immer nur die Mailbox an", erzählt Rosemarie Waerdal ganz aufgeregt.
Den gesamten Freundeskreis von Jacqueline hat die Familie bereits abtelefoniert. Aber dort ist sie nirgendwo. Auch ihr Freund aus Rengshausen weiß nicht, wo sich das Mädchen befindet. "Ich war am Samstag vor einer Woche mit ihr in Kassel. Da haben wir Klamotten gekauft. Dann haben wir am 26. Juni noch einmal telefoniert", berichtet er. Die in Gensungen lebende Mutter von Jacqueline hat seit dem Verschwinden des Mädchens ebenfalls nichts mehr von ihr gehört. Vater Björn und Stiefmutter Noun wissen sich keinen anderen Rat mehr, als die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche nach Jacqueline zu bitten. "Ich habe die vergangenen Nächte kaum geschlafen. Jetzt werde ich in Rotenburg Fotos von Jacqueline aufhängen. Vielleicht weiß jemand, wo sie sich aufhält", sagt Björn Waerdal. Stiefmutter Noun ist fest davon überzeugt, dass der 16-Jährigen nichts Schlimmes passiert ist: "Ich glaube, sie ist irgendwo in Felsberg oder Gensungen. Da hat sie bis zum Januar bei der Mutter gelebt und noch viele Freunde." An diesem Freitag ist Abschlussfeier an der Jakob-Grimm-Schule. Noun Waerdal hofft, Jacqueline dort zu treffen. "Wenn nicht, dann weiß ich auch nicht mehr weiter".
Hinweise an die Polizei, Telefon 06623/9370.
03.07.06
24-Jähriger aus Bad Wildungen vermisst

Die Polizei sucht den 24-jährigen Alexander Hartwig, der seit vergangenen Sonntagmorgen vermisst wird. Der in Korbach wohnende junge Mann wurde letztmalig am 02.07.06 gegen 06.00 Uhr an der Asklepiosklinik in Bad Wildungen gesehen, wo er einem Krankenbesuch abstattete.
Danach verliert sich unerklärlicher Weise seine Spur.
Der Vermisste wird wie folgt beschrieben: 176 cm, ca. 60 kg, dunkle kurze Haare, trägt schwarze Hose und dunkelblaues Oberteil. Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten nimmt die Kriminalpolizei in Korbach, Tel. 05631/971-0; oder jede andere Polizeidienststelle entgegen
03.07.06
Seit gestern Abend, 02.07.2006, gegen 19.00 Uhr, wird ein 25-jähriger US-Soldat nach einem Badeausflug am Kleinen Brombachsee vermisst.
Der 25-Jährige, der in Katterbach stationiert ist, mietete sich zusammen mit vier Kameraden ein Tretboot und unternahm einen Ausflug auf dem See. Ziemlich in der Mitte des Sees sprang der Vermisste mit Bekleidung ins Wasser, um zu schwimmen. Nach kurzer Zeit ging er unter, zwei Kameraden versuchten ihn vergeblich zu retten.
Eine sofort gestartete Suchaktion mit Booten der DLRG, der Wasserwacht, der Polizei sowie Tauchern und einem Polizeihubschrauber wurde ergebnislos gegen 22.00 Uhr abgebrochen.
Bereits heute Morgen wurde der See mit einem Polizeiboot und Hubschrauber abgesucht, der Leichnam des Vermissten konnte bislang nicht gefunden werden.
30.06.06
Der 43-jährige Andreas Rohde hat am 23.06.2006, vermutlich gegen 19.00 Uhr, seine Wohnung in Sterkrade-Nord verlassen. Seit dem wurde er von den Angehörigen nicht mehr gesehen.
 Der 43-Jährige leidet an einer Psychose. Er könnte sich vermutlich in den Wäldern des nördlichen Stadtgebiets, im Grafenwald bzw. in Kirchhellen aufhalten.
Wer weiß wo sich die Person auf dem Foto aufhält?
Personenbeschreibung: Männlich, ca. 175-178 cm groß, kräftige Figur, kurzes, dunkelblondes Haar. Vermutlich mit einem gelben T-Shirt, einer hellblauen Short und Turnschuhen bekleidet.
Hinweise zur Person nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter Telefon 0208-8260 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
26.06.06
40-Jähriger Memmelsdorfer seit Sonntagmorgen vermisst
Landkreis Bamberg - Seit Sonntagmorgen gegen 07.30 Uhr wird der 40-Jährige Matthias Linke aus Memmelsdorf/Lkr. Bamberg vermisst. Herr Linke war gegen 05.00 Uhr von Memmelsdorf aus aufgebrochen um Richtung Giechburg zu wandern. Dort sollte ihn dann seine Frau, wie jeden Sonntag, von einem vereinbarten Treffpunkt abholen. Hierbei handelt es sich um den Wanderparkplatz unterhalb der Giechburg. Allerdings erschien der 40-Jährige nicht und wird seitdem vermisst. Eine Suchaktion mit Hubschrauber und Diensthunden verlief negativ. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Wer hat den Gesuchten am Sonntag auf seinem Weg von Memmelsdorf in Richtung Giechburg gesehen? Matthias Linke ist 170 cm groß, schlanke Figur, schwarze Haare, kurzer Vollbart und Brillenträger. Er trug zum Zeitpunkt des Verschwindens eine dunkelblaue Jacke. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Bamberg, Tel.: 0951/9129-481
Nachtrag: der Vermisste wurde unterhalb der Giechburg in einem Waldstück tot aufgefunden
26.06.06
Seit heute morgen, ca. 10:00 Uhr, wird die 74-jährige Edith Disselhorst aus Göttingen vermisst. Frau Disselhorst wurde zuletzt im Bereich Geismar, Mittelberg, gesehen. Sie ist orientierungslos und benötigt dringend ärztliche Hilfe.
Die Gesuchte hält sich gern in den Bereichen Geismar, Kehr und des Kiessees auf. Frau Edith Disselhorst ist ca. 172 cm groß, hat ein altersentsprechendes Aussehen und war zuletzt mit einer hellgelben Jacke, beigen Hose und vermutlich einer weißen Bluse bekleidet.
Hinweise, die zum Auffinden der Vermissten führen können, erbittet die Polizei unter der Rufnummer (0551) 491-1013
Nachtrag: die Vermisste wurde von einer Polizeistreife in der Göttinger Innenstadt angetroffen.
23.06.06
87-Jähriger in Stuttgart vermisst
Seit Donnerstag wird der 87 Jahre alte Andreas Völker aus der betreuten Altenwohnanlage an der Musberger Straße in Stuttgart-Rohr vermisst. Dort wurde der 87-Jährige um die Mittagszeit beim Essen zuletzt gesehen.
Eine Suchaktion der Polizei seit den frühen Abendstunden, in die auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera von 23 Uhr bis Mitternacht eingebunden war, brachte keinen Erfolg. Die Polizei schließt nicht aus, dass Andreas Völkel sich in einer hilflosen Lage befindet.
Andreas Völkel ist 1,67 Meter groß und kräftig. Er geht gebeugt und hat vermutlich einen silbernen Gehwagen bei sich. Er hat graues, schütteres, nach hinten gekämmtes Haar und trägt eine Brille mit goldenem Gestell. Er hat eventuell ein helles Jackett, eine Stoffhose und hellbraune Wildlederschuhe mit Klettverschluss an. Hinweise nimmt die Vermisstenstelle der Stuttgarter Polizei unter der Telefonnummer 0711/8990-6333 entgegen.
23.06.06
Mutter mit Baby in Hannover verschwunden

Seit mehr als einer Woche werden in Hannover eine 37 Jahre alte Karin Gaucke und ihr Baby vermisst. Zwar hat es nach Polizeiangaben seit der Veröffentlichung der Vermisstenmeldung zahlreiche Hinweise gegeben. Eine heiße Spur befand sich aber auch am Freitag nicht darunter. "Wir halten ein Verbrechen für immer wahrscheinlicher", sagte ein Polizeisprecher. Ein Unfall oder ein freiwilliges Abtauchen seien jedoch ebenfalls nicht ausgeschlossen. In der Wohnung der Mutter entdeckten die Ermittler Flecken, bei denen es sich um Blut handeln könnte. Sie werden nun im Labor untersucht. Erste Ergebnisse werden frühestens am Wochenende erwartet.
Das letzte Lebenszeichen der 37-Jährigen gab es am 15. Juni, als sie mit einer Freundin telefonierte. Seitdem werden die Frau und ihre sieben Monate alte Tochter vermisst. Die 37-Jährige erschien nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz beim Reisekonzern TUI, wo sie als Controllerin arbeitet. Auch das Baby wurde nicht in die Kinderkrippe gebracht. Die Vermisste ist 1,64 Meter groß und schlank. Sie hat blaue Augen und trägt lange, dunkelblonde, glatte Haare.
Nachdem Angehörige zunächst mehrfach vergeblich versucht hatten, die Frau zu erreichen, benachrichtigten sie am Sonntag die Polizei. "Wir haben alle Freunde und Bekannten befragt", sagte der Leitende Kriminaldirektor Thomas Rochell. In den vergangenen Tagen habe aber niemand etwas von den beiden gehört oder gesehen. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass aus der Wohnung der Frau keine Gegenstände fehlten. Lediglich die Handtasche und eine orangefarbene Babytasche seien nicht vorhanden. Das Auto der 37-Jährigen stehe vor dem Haus, ihr Handy sei abgeschaltet. Zu dem Vater des Kindes habe die allein erziehende Mutter regelmäßigen Kontakt gehabt. Hinweise darauf, dass sie vor ihrem Verschwinden mit jemandem Streit hatte, gebe es nicht.
22.06.06
In Paderborn wird seit Dienstagnacht die 21-jährige Frauke Liebs vermisst.
 Die junge Frau wurde zuletzt am Dienstagabend, 20. Juni 2006, gegen 23:00 Uhr gesehen. Gemeinsam mit Freundinnen hatte sie im Irish-Pub in der Liborigalerie das Fußballspiel England gegen Schweden verfolgt und das Lokal nach Spielende allein verlassen. Die Vermisste wollte sich auf den Heimweg zu ihrer Wohnung an der Borchener Straße begeben. Den Ermittlungen der Polizei zur Folge hat es einen letzten Handykontakt gegen 00:50 Uhr aus dem Bereich Nieheim, Kreis Höxter,gegeben.
Frauke Liebs absolviert zur Zeit eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am Paderborner St.-Vincenz-Krankenhaus. Bslang sind der Polizei keine Gründe für das plötzliche Verschwinden bekannt, sodass ein Verbrechen nicht ausgeschlossen werden kann.
Seit ihrem Verschwinden hat sich die junge Frau mehrfach bei Bekannten und Angehörigen gemeldet. Dennoch ist ihr Aufenthaltsort weiterhin nicht bekannt. Ebenso bleiben die Gründe des Verschwindens der als zuverlässig geltenden Auszubildenden ungewiss. Es ist nicht auszuschließen, dass sie sich in einer Notsituation befindet. Die Paderborner Polizei ermittelt intensiv in alle Richtungen. Bislang konnten keine Zeugen gefunden werden, die Frauke Liebs nach dem Verlassen der Gaststätte sicher gesehen haben. Möglicherweise hat die Vermisste Kontakt zu bislang nicht bekannten Zeugen - auch nach Lübbecke - gehabt.
Die Vermisste ist etwa 165 cm groß und schlank. Sie hat dunkle Augen und schulterlange, dunkle, leicht rötliche Haare, die sie meist ach hinten gesteckt trägt. uletzt trug die 21-Jährige ein rotes T-Shirt mit Kragen und eine blaue Jeans. Sie führte eine schwarze Handtasche mit.
Die Polizei fragt: er hat die Vermisste seit Dienstag, 23:00 Uhr, gesehen? Wr kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort der Frau machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Paderborn unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.
Nachtrag: die Vermisste hat sich zwei Tage später bei einem Bekannten per Handy gemeldet. Der Aufenthaltort ist jedoch weiterhin ungewiss.
22.06.06
Bislang ergebnislos verlief die Suche nach dem 73-jährigen Arif-Mehmet Kaygin.
Der Mann wird seit Dienstagnachmittag in Offenburg vermisst. Er ist verschwunden, kurz nachdem er zu einer Kurmaßnahme in das Altersheim des Paul-Gerhard-Wrks in der Louis-Pasteur-Straße an der Lindenhöhe eingezogen war. Sonst lebt Kaygin in Haslach. Nach einer schweren Erkrankung ist er zeitweise verwirrt. Er könnte sich verlaufen haben und jetzt in einer hilflosen Lage sein. Die Suche der Polizei, u.a. mit Hubschrauber verlief bislang erfolglos. Hinweise aus der Bevölkerung bitte an die Kripo Offenburg unter Tel: 0781/210. Der Vermisste ist ca. 1Meter65 groß, 70-75 Kilo schwer und hat eine untersetze Figur. Er hat kurzes, graues Haar, einen grauen Oberlippenbart und trägt eine Brille. Bekleidet war er mit dunklen Jeans und einem kurzärmeligen, karierten Hemd.
Nachtrag: der Vermisste wurde am Folgetag des Verschwindens in der Nähe der Ortschaft Durlach lebend aufgefunden.
22.06.06
Der 46-jährige Michael Achatz wird seit Montag, den 19. Juni 2006, vermißt.
Er verließ gegen 4.30 Uhr seine Wohnung, an seinem Arbeitsplatz ist er jedoch nicht erschienen. Als Motiv vermuten Familienangehörige eine besondere psychische Belastungssituation. Da er teils an Depressionen leidet, kann ein Suizid nicht ausgeschlossen werden.
Durch Beamte der Polizeiinspektion Regen wurde bereits das gesamte Umfeld und die Anlaufstellen des Achatz abgefragt. Er ist mit seinem roten Ford Escort, amtliches Kennzeichen REG-RI 58, weggefahren. Derzeit suchen Polizeikräfte mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers die Umgebung in Regen ab.
Michael Achatz wird wie folgt beschrieben: ca. 180 Zentimeter groß, schlank, dunkelblonde kurze Haare, Oberlippenbart, ohne Brille. Er ist bekleidet mit einem grauen T-Shirt, Arbeitshose und Turnschuhen.
Wer hat Michael Achatz gesehen? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Regen unter Telefon 09921/9408-0 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Nachtrag vom 22.06.06
Nach einem Zeugenhinweis ist gestern Abend in einem Waldstück in der Gemeinde Zachenberg das Auto des vermissten 46-jährigen Regeners gefunden worden. Noch fehlt allerdings jede Spur von Michael Achatz. Eine sofort eingeleitete Suchaktion musste gegen 22 Uhr wegen eines starken Gewitters abgebrochen werden. Seit heute morgen wird laut Polizeisprecher Ludwig Weikl weitergesucht, unter anderem mit einem Hubschrauber. Der 46-jährige Michael Achatz wird seit Montag vermisst. Er leidet an Depressionen, daher ist laut Polizei ein Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Nachtrag: der Vermisste wurde am 23.6.06. lebend aufgefunden.
22.06.06
Seit Dienstag wird der Niederländer Rien Bressers vermisst.

Der 50-jährige Mann, der sich mit einer Reisegruppe in einem Ferienpark in der Region aufhält, war gestern nachmittag zu einem Ausflug nach Trier gefahren. Gegen 16 Uhr entfernte er sich in der Fleischstraße in Trier unbemerkt von seiner Gruppe und ist seither spurlos verschwunden.
Bressers ist geistig behindert, sehr kontaktscheu - kann aber bei Antreffen bzw. Ansprechen aus Angst aggressiv reagieren. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Vermissten. Er ist 50 Jahre alt, 185 cm groß und korpulent mit deutlich sichtbarem Bauch. Herr Bressers hat eine Stirnglatze. Er ist bekleidet mit einer grünen Jacke, grauer Hose und schwarzen Schuhen. Die Hose war an beiden Beinen hochgekrempelt. Der Vermisste hat auffallend beide Unterschenkel mit Pflastern verklebt. Wer hat den 50-Jährigen seit Dienstag, 20. Juni, 16 Uhr in Trier oder Umgebung gesehen oder kann Hinweise zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort geben? Zeugenhinweise werden erbeten an die sachbearbeitende Kriminalinspektion Trier, Telefon 0651/9779-2290, oder jede andere Polizeidienststelle
19.06.06
Seit Samstag, dem 17.06., wird Herr Reinhard Preuß aus Peine in Braunschweig vermisst.

Der 47-Jährige hielt sich zur stationären Behandlung im städtischen Klinikum Celler Straße auf. Dort verließ er am Morgen sein Zimmer und ist seitdem spurlos verschwunden. Der Vermisste ist auf Medikamente angewiesen, orientierungslos und dürfte im Stadtgebiet von Braunschweig oder Peine umherirren. Der 47-Jährige ist 1,78 Meter groß, schlank und hat braune Haare. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug Herr Preuß ein helles T-Shirt, eine helle Freizeithose und feste Schuhe. Auffallend ist eine starke Schwellung unter dem linken Ohr des 47-Jährigen und gänzlich fehlende Zähne.
Hinweise zu dem Vermissten nimmt der Zentrale Kriminaldienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 entgegen.
Nachtrag: der Vermisste wurde von einem Passanten erkannt nachdem dieser 2 Tage in der Stadt unher geirrt war.
18.06.06
Der 46-jährige Stanislaw Stanczyk aus Bielefeld-Heepen wird vermisst. Er hat am Freitag, 16.06.06, in den Vormittags-stunden, während der Abwesenheit seiner Ehefrau die gemeinsame Wohnung ohne die Mitnahme von persönlichen Sachen mit unbekanntem Ziel verlassen. Das Motiv für das Verschwinden könnten derzeitige persönliche Probleme sein. Eine umfangreiche Suche der Polizei im Raum Heepen, bei der u.a. ein Polizeihubschrauber und eine Rettungshundestaffel eingesetzt wurden, verlief negativ.

Personenbeschreibung: ca. 170 cm, schlank, dunkle Haare, lichte Haare im Stirnbereich. Bekleidet mit einer dunkelblauen Jogginghose, grauen Turnschuhen und einer dunkelblauen Regenjacke. Der Vermisste dürfte an der linken Hand einen Verband tragen.
17.06.06
Betr. Vermisstenmeldung vom 13.06.06 - 82-Jähriger aus Kettwig vermisst
In Mülheim - nahe der Grenze zu Kettwig - wurde heute Morgen (17.06.2006, 08.00 Uhr) in einem Waldstück ein Toter gefunden, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Vermissten handelt.
16.06.06
78-Jähriger aus Altenheim in Bonner Innenstadt vermisst
Polizei bittet um Hinweise

Seit den späten Abendstunden des 13.06.2006 wird ein 78-jähriger Mann aus einem Altenheim auf der Noeggerather Straße in der Bonner Innenstadt vermisst: Nachdem der Senior von dem Betreuungspersonal nicht in seinem Zimmer angetroffen wurde und eine erste Nachsuche auch keinen Erfolg hatte, alarmierten die Verantwortlichen die Polizei und erstatteten eine Vermisstenanzeige.
Aus den bislang durchgeführten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen ergaben sich noch keine Anhaltspunkte auf den aktuellen Aufenthaltsort des Rentners, zu dem folgende Beschreibungsmerkmale vorliegen:
- ca. 155 cm groß - schlanke Statur - trägt "auffallend starke" Brille
zuletzt bekleidet mit
- grauer Stoffhose - brauner Weste und - kariertem Hemd - trug möglicherweise eine Kappe
Bei dem Vermissten handelt es sich um den Karl-Heinz Müller.
Zeugen, die Angaben zum seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 / 150 mit der Kriminalwache oder dem zuständigen Kriminalkommissariat 11 der Bonner Polizei in Verbindung zu setzen.
14.06.06
68-Jähriger nach 3 Tagen in Klinkaufzug wieder aufgefunden
Ein Patient der Berliner Charité hat drei Tage lang unentdeckt in einem defekten Aufzug festgesteckt. Der 68-jährige Rollstuhlfahrer war am Freitag vor einer Untersuchung aus dem Benjamin-Franklin-Klinikum spurlos verschwunden und auch nach einer Suchaktion der Polizei nicht wieder aufgetaucht. Erst am Montagabend wurde der Mann schließlich im Aufzug entdeckt, sagte Charité-Sprecherin Kerstin Endele und bestätigte einen Bericht der Berliner "B.Z.". Dem Patienten gehe es den Umständen entsprechend gut, so Endele. Er sei trotz der Tortur ansprechbar und werde nun noch einmal gründlich untersucht.
Der gehbehinderte 68-Jährige war am Freitag als Bewohner eines Seniorenstiftes im Krankentransporter zu einer Augenuntersuchung in die Klinik gebracht worden. Als er aufgerufen wurde, konnten ihn jedoch weder Ärzte noch Pfleger finden. Er soll sich von einem Passanten im Rollstuhl in den Aufzug schieben lassen, um heimlich eine Zigarette zu rauchen. Der Aufzug blieb dann unbemerkt stecken. Der Mann soll eine leichte geistige Behinderung haben und hat vermutlich den Alarmknopf nicht gedrückt. Dass der Aufzug drei Tage lang nicht funktionierte, ist im Krankenhaus nicht aufgefallen
14.06.06
Vermisst wird seit Dienstagabend, 13.06.2006, ca. 20.00 Uhr, die 75jährige Margarethe Sedt aus Mölln. Frau Sedt wird durch einen ambulanten Pflegedienst betreut. Eine Mitarbeiterin des Pflegedienstes konnte die 75jährige gestern Abend nicht mehr in ihrer Wohnung antreffen. Sie machte sich sofort auf die Suche nach Frau Sedt, welche sie jedoch später erfolglos abbrach. Gegen 22.20 Uhr erschien sie bei der Polizei in Mölln und meldete die 75jährige als vermisst. Frau Sedt bedarf dringend ärztlicher Hilfe! Eine sofort angelegte Suchaktion von Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr Mölln und der Rettungshundestaffel von DLRG, ASB, DRK, in der näheren Umgebung verlief erfolglos. Die Suche wurde gegen 03.00 Uhr abgebrochen. Es waren ca. 30 Personen an der Suchaktion beteiligt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt fehlt von Margarethe Sedt jede Spur.
Beschreibung der vermissten Person:
- 75 Jahre alt - ca. 1,60 m groß - ca. 45 Kg schwer - weißes Haar - vermutlich bekleidet mit einer hellen Hose und einem grauen Pullover - vermutlich führt sie einen Gehstock mit sich
Zeugenhinweise bitte direkt an die Kriminalpolizei in Ratzeburg unter der Rufnummer 04541/ 809- 0.
Nachtrag: die Vermisste wurde von zwei Polizeihunden an der Bahnlinie Grambeker Holz lebend aufgefunden.
13.06.06
64-Jähriger aus Luckenwalde vermisst

Ein 64-jähriger Mann aus Jüterbog wird seit Freitag, dem 9. Juni 2006 gegen 8 Uhr vermisst. Der Mann war am Donnerstag in das Luckenwalder Krankenhaus eingeliefert worden. Freitag früh hat er die Einrichtung verlassen und wird seitdem vermisst. Der Mann ist 1,85 Meter groß, hat blau-graue Augen, kurze graue Haare und eine stämmige Figur. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er blaue Jeans, ein langärmliges grün-grau kariertes Hemd sowie "Krankenhaus-Pantoffeln" (graue Filzlatschen). Der Vermisste ist hilflos und benötigt Medikamente.
Nach Presseveröffentlichung am 12. Juni meldeten sich Zeugen, welche den Mann am Freitag gegen 14 Uhr im Bereich Schöneweide (Gemeinde Nuthe Urstromtal - Landkreis Teltow-Fläming) bzw. am Vormittag des 12. Juni zwischen Gottow und Luckenwalde vermutlich gesehen haben.
Hinweise zum Vermissten nimmt die Kriminalpolizei in Luckenwalde unter der Rufnummer 03371-6000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Suchmaßnahmen des DRK sowie der Polizei, die zurzeit noch andauern und bei denen auch Polizeihubschrauber und Suchhunde eingesetzt werden, führten bisher noch nicht zur Feststellung des Vermissten. Wie bekannt wurde, hält sich der Mann gern im Bereich von Bahnanlagen auf.
13.06.06
Bereits seit Montag Mittag, dem 12.06.2006, wird aus einem Seniorenheim auf der Akademiestraße ein 82-jähriger Mann vermisst. Der ursprünglich aus Oberhausen stammende Erich Tamkus leidet an Altersdemenz und ist zeitweilig orientierungslos. Die bislang durchgeführten Suchmaßnahmen der Polizei sowie ein Hubschraubereinsatz über Essen Kettwig führten bis zum heutigen Nachmittag nicht zum beabsichtigten Erfolg. Der Vermisste wird beschrieben: 167 cm groß, normale Statur, weißer Haarkranz, Brillenträger, bekleidet mit einem hellen, langärmeligen Hemd, die Ärmel vermutlich aufgekrempelt, einer olivfarbenen Hose und Mephisto Schuhen.
Hinweise über den derzeitigen Aufenthaltsort erbittet das Kriminalkommissariat 12 unter: 0201 / 829 - 0.
Nachtrag: Person wurde tot aufgefunden
12.06.06
38-Jähirge Frau in Bad Füssing vermisst
Seit gestern Abend, 11.06.06, 17.30 Uhr, wird die 38-jährige leicht geistig behinderte Gabriele Radau, die sich derzeit zusammen mit ihren Eltern in Bad Füssing auf Urlaub befindet, vermisst. Die 38-Jährige ist gestern Abend mit einem dunkelroten Damenfahrrad mit Einkaufskorb in unbekannte Richtung weggefahren. Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei erbrachten keine Hinweise. Die 38-Jährige ist möglicherweise orientierungslos. Gabriele Radau ist 163 cm groß, 70 kg schwer, hat kurzes mittelblondes Haar, trägt eine beige Zip-Hose, ein T-Shirt mit braunen Querstreifen und blaue Birkenstocksandalen. In ihrem Fahrradkorb befindet sich ein blauer Beutel mit der Aufschrift ZAR (Zentrum für ambulante Reha).
Hinweise auf den Aufenthalt der Vermissten nimmt die Polizeistation Bad Füssing, Tel. 08531/9469-90, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Nachtrag: die Vermisste wurde in Passau angetroffen
12.06.06
Mann gesucht

Bereits seit dem 15. Mai wird der 46-jährige Michael Scheibel aus Dechtow bei Fehrbellin vermisst. Der Mann ist aufgrund einer Erkrankung auf die regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ er am 15. Mai gegen 16.30 Uhr mit einem blau- bzw. lilafarbenen Damenrad seinen Wohnbereich in Richtung Waldgebiet und kehrte bisher nicht zurück. Der Mann konnte bisher nicht aufgefunden werden.
Der Vermisste wird wie folgt beschrieben: - Zirka 165 Zentimeter groß. - Kurzes, dunkelbraunes Haar, nach hinten gekämmt. - Die Gestalt wird als stabil und untersetzt beschrieben. - Michael Scheibel ist mit einer blauen Sporthose (Trainingshose) und einem blauen oder schwarzen T-Shirt bekleidet.
Die Polizei bittet um Mithilfe und fragt: - Wer hat die beschriebene Person seit dem 15. Mai gesehen? - Wo wurde die Person letztmalig gesehen? - Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des Michael Scheibel machen?
Sachdienliche Hinweise sind an die Neuruppiner Polizei unter der Rufnummer 03391-3540 oder an jede andere Polizeidienststelle zu richten
10.06.06
74-Jährige aus Klausen vermisst
Johanna Merlen ist 1,50m groß, untersetzt und hat schulterlange schwarz-braun getönte Haare. Bei ihrem Verschwinden war sie bekleidet mit einer hüftlangen, sandfarbenen Lederjacke und weißen Jeans. Sie trug eine Brille mit blauer Einlage und blau getönten Gläsern.
Hinweise zum Aufenthalt von Johanna Merten oder zu den Umständen ihres Verschwindens nimmt die Kriminalpolizei Wittlich, Telefon 06571/9500-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
10.06.06
Aus einem Krankenhaus in der Von-Siebold-Straße wird seit Donnerstagnachmittag (08.06.06) 14.00 Uhr ein 60 Jahre alter Mann aus Hildesheim vermisst.

Der Gesuchte ist ca. 168 cm groß und ist bekleidet mit einer Jeans, einer gelben Jacke und einem Hemd. Er trägt eine Glatze, einen Vollbart und eine Brille. Der 60-Jährige benötigt dringend ärztliche Hilfe.
Wer den Vermissten seit Donnerstagnachmittag gesehen hat oder sonst Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann wird gebeten, sich umgehend mit der Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-1013 in Verbindung zu setzen.
10.06.06
74-Jähriger aus Tacherting vermisst
Otto Thiel ging gern an der Alz oder am Alzkanal spazieren.

Der Vermisste ist 175cm groß, 75kg schwer, schlank, grau-braune, kurze, nach hinten gekämmte Haare. Er war zuletzt bekleidet mit einer schwarzen Stoffhose und einem dunkel-weinrot gemustertem Pullover mit V-Ausschnitt. Er trug graue Halbschuhe.
Hinweise an die Polizei - Tel. ß8621/9842-0
06.06.06
Senior aus Bad Honnef seit Sonntagvormittag vermisst
Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche
Seit dem vergangenen Sonntag, 04.06.2006, wird der 73-jährige Karl K. aus Bad Honnef vermisst. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand verließ er gegen 08.00 Uhr mit einem silberfarbenen Fahrrad seine Wohnung in Selhof und kehrte bislang nicht zurück. Auf Grund einer Erkrankung ist der Vermisste orientierungslos und bedarf der Hilfe. Da die bisherigen Suchmaßnahmen der Bonner Polizei, an denen sich auch ein Polizeihubschrauber und die Wasserschutzpolizei beteiligten, bislang nicht zum Auffinden des Seniors geführt haben, veröffentlichen die zuständigen Ermittler des Kriminalkommissariats 11 nunmehr ein Foto des Vermissten.

Er wird wie folgt beschrieben: · ca. 170 cm groß · schlank · kurze, graue Haare · bekleidet u.a. mit einem grünen Trainingsanzug Beim Verlassen der Wohnung führte er ein · silberfarbenes Damenfahrrad, Fabrikat: Kettler mit Einkaufskorb mit sich.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Vermissten und fragt: · Wer hat Karl. K. seit Sonntag, 04.06.2006, 08.00 Uhr, gesehen? · Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort machen?
Hinweise nimmt die Bonner Polizei unter der Notrufnummer 110 entgegen.
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